Archiv für Oktober 2008

Chess Now – episode 1

Oktober 25, 2008

Mittlerweile schon ein Klassiker – man könnte auch sagen „etwas angestaubt“ – dennoch kann ich immer wieder darüber lachen.

Neulich in der Provinz (3)

Oktober 21, 2008

Schachspieler bringt nach Niederlage Gegner um

Des Moines – Ein Mann (29) aus Iowa City (US-Staat Iowa) spielte mit seinem Nachbarn (39) immer wieder Schach. Nach einer Niederlage rastete der Jüngere jetzt aus: Er erschlug seinen Gegner! Polizisten nahmen den Killer fest. Ihm drohen 50 Jahre Knast. Die Kaution wurde auf 500.000 Dollar festgesetzt.

Gefunden in der Zeitung, die niemand liest und die man - wenn überhaupt - natürlich nur zufällig in der Bahn findet…

Kommentar von DeepDirt: Ironiemodus *an*

Die Gurke meiner Karriere (18)

Oktober 21, 2008

Dieses Mal war der Author des Blogs selbst an einem „Gurkensalat“ beteiligt. Mit einem äußerst glücklichen Finale…

Nachzulesen auf der Seite Entwicklungsvorsprung:

Die folgende Gurke schickte mir Sven Mühlenhaus. Gegen einen anderen Deepie, das sind die Jungs von der ehemaligen Kultseite DeepChess, stand er nach einem Fehler seines Gegners kurz vor dem Gewinn, um ihn direkt im nächsten Zug wieder loszulassen.
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„Die Stimme der Wedau“ ist verstummt!

Oktober 8, 2008

Der MSV Duisburg und seine Fans trauern um Günter Storck, der am 27. September im Alter von 87 Jahren verstarb. Günter ist vielen Fans als „Stimme der Wedau“ bekannt. Mit lustigen Sprüchen und seiner hohen Stimmlage war der gebürtige Hamborner über die Grenzen Duisburgs bei den Fußballfans bekannt. Seit den 70er Jahren kündigte er vor jedem Spiel mit Leidenschaft „Tempo, Tricks und tolle Tore“ an und wusste zudem auch noch den ein oder anderen markanten Werbespruch ins Gedächtnis der Besucher einzuprägen. Seine Stimme und Sprüche sowie seine stets positive Lebensart werden alle Zebras in guter Erinnerung behalten. Quelle: www.msv-duisburg.de

 

Mein Beileid

Ich werde seine Stimme nie vergessen. Günter Storck und die alte Wedau gehören zusammen. Wie schön war es, wenn er vor dem Spiel die Fans mit „Hallo Feeeehns“ begrüßte.

Unvergessen: „Wohin, wohin – zu Sinn!“ Unvergessen, wie Herr Storck sich stets bei den Namen der ausländischen Spielern verhaspelt hat.

Ein Original ist tot. Ich bin sehr traurig.